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Sprachforschung

1949 / 1984 / 2016 Bensheimer Idiotikon: Mit dem Bensheimer Idiotikon schuf Joseph Stoll ein umfassendes Werk, welches die Bensheimer Mundart der 20er, 30er und 40er Jahre festhält und anhand von Beispielen eingehend erläutert. Die von ihm und einer Reihe Gleichgesinnter gesammelten 8000 Worte werden einzeln erläutert und anhand einer lautschriftlichen Darstellung für die Nachwelt festgehalten. Auch heute noch lassen sich so gewisse Bensheimer Redensarten erklären. Das Buch ist in gedruckter Version über den Bensheimer Museumsverein erhältlich. Es beinhaltet das handschriftliche Idiotikon als Faksimile, das Vorwort und Nachwort von Joseph Stoll, eine Einleitung von Werner Fillauer, eine Einleitung von Dr. Rudolf Köster und einige Zeichnungen von Joseph Stoll. Zudem steht das Bensheimer Idiotikon in digitaler Form (PDF) mit zusätzlichen Zeitungsartikeln und der Möglichkeit innerhalb des Dokuments zu suchen (Strg + F) unter www.joseph-stoll.de bereit.

Theater


Lieder(texte)

Gedichte

Willkommen bei Joseph Stoll aus Bensheim


Ich begrüße Sie auf meiner Homepage und hoffe, dass Ihnen die gebotenen Inhalte ausreichend Informationen über mich und mein Schaffen sowie über Bensheim geben werden. In der oberen Menüleiste finden Sie die verschiedenen Rubriken, die Sie anklicken können und die sich je nach Sachgebiet im rechten Bereich durch neue Menüs erweitern. Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf dieser Homepage.
Ihr


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Joseph StollBücher & WerkeBilder & KunstOald BensemBensheim

Joseph Stolls Bensheim

Warum eine eigene Rubrik namens „Joseph Stolls Bensheim“ im Bereich „Bensheim“? 


Man muss sich beim Lesen meiner Texte und Betrachten meiner Bilder darüber im Klaren sein, dass das Bensheim, so wie ich es darstelle, mehr als 100 Jahre zurückliegt und nicht nur die normalen städtebaulichen, demographischen und sozialen Veränderungen das Stadtbild verändert haben, sondern auch die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges für „mein Bensheim“ grundlegende Einschnitte darstellen.

Als ich in Bensheim aufwuchs, lebten gerade mal 8000 Menschen in Bensheim, die Stadt war von Handwerk und Landwirtschaft geprägt und ein Kurfürst war verantwortlich für das Wohl seiner Untertanen. Durch die mittelalterlichen Gässchen fuhren Kutschen und der Bahnhof stellte das Tor zur großen, weiten Welt dar.

All das gibt es so nicht mehr, die Straßen und Gassen sind dem Verkehr kaum noch gewachsen und Bensheim hat ein Vielfaches an Bewohnern dazugewonnen. Viele der Gebäude, die ich in meinen Texten beschreibe, gibt es nicht mehr, durch Kriegseinwirkungen und Abrisswahn der Nachkriegszeit unwiederbringlich verloren. Selbst Straßenverläufe haben sich verändert.

Aber vielleicht liegt auch darin der Reiz „mein Bensheim“ kennenzulernen und zu versuchen das „alte Bensheim“ zu erforschen.

Die Hasengasse

Es war mir immer ein besonderes Anliegen das Stadtbild zu verschönern. Die hohe Arbeitslosigkeit und die damals verwahrlosten Gebäude der Hasengasse sollten durch Renovierungsarbeiten im Außenbereich aufgewertet werden. So erarbeitete ich mit den Schülern der Gewerbe- und Malerschule Fassadenverzierungen, die dann mit den Schülern, den Anwohnern, arbeitslosen Jugendlichen und natürlich den fleißigen Händen der Oald Bensemer realisiert wurden. So wurden Ornamente, Sprüche (natürlich in Mundart) an den Häusern angebracht. Auf dem alten Bild sieht man den Zustand in den 50er Jahren. Heute findet man vereinzelt noch Sprüche und die Firma Brestel führt heute noch den von Joseph Stoll entworfenen Brestel-Elefanten an ihrem Haus.


Im Stadtarchiv Bensheim liegen nur noch die unten gezeigten Bilder des Hasenviertels vor, die die Gestaltung und den unmittelbaren Zustand nach der Aufwertung zeigen.
Leider gibt es nicht von allen Sprüchen und Ornamenten noch Aufnahmen, nur noch anhand von Zeitungsbeiträgen lassen sich diese rekonstruieren.

BA: 03.12.1949, Artikel "De Neie":



Die allerbilligst Azenei
Däs isses Lache. Es macht frei
Vun allem, woases Härz beschweert,
Un sunschd noch ande Närve zehrt,

Wär Oowens denkt: „Ehr Soije,
Loßt mich in Ruh bis moije!“
Un lacht dezuu, däs is kaa Schoof!
Däs issen woahre Filesoof!

BA: Jubiläumsausgabe 1952(?)



Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf der Hauswand links: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Spruch auf dem Haus rechts: Es häwwe mol in dem Gevert sich frieher Hoase als veerrt. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf der Hauswand rechts: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Sprüche am hinteren Haus (links): Es häwwe mol in dem Gevert sich frieher Hoase als veerrt. Spruch am hinteren Haus (rechts): nicht lesbar. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf dem linken Fensterladen: Der wu soi Moddersproach net ehrt, is wäiklich kaa drei Batze wert. Spruch auf dem rechten Fensterladen: Bensemerisch babble is e Kunschd. Wers net konn, prowierts umsunschd. Stadtarchiv

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule, Personen unbekannt, Spruch auf der Hauswand: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule, Aufschrift Schild: Kohlen; Kolonialwaren; Joh. Brestel; Nachfolger; Inh. Joh. u. Lorenz Brestel. Aufschrift an der Hauswand (Hintergrund): Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Aufschrift an der Hauswand: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf dem linken Fensterladen: Der wu soi Moddersproach net ehrt, is wäiklich kaa drei Batze wert. Spruch auf dem rechten Fensterladen: Bensemerisch babble is e Kunschd. Wers net konn, prowierts umsunschd. Stadtarchiv

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch am Haus: Ehret mir die deutschen Meister, denn sie bannen gute Geister. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf dem linken Fensterladen: Der wu soi Moddersproach net ehrt, is wäiklich kaa drei Batze wert. Spruch auf dem rechten Fensterladen: Bensemerisch babble is e Kunschd. Wers net konn, prowierts umsunschd. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf dem linken Fensterladen: Der wu soi Moddersproach net ehrt, is wäiklich kaa drei Batze wert. Spruch auf dem rechten Fensterladen: Bensemerisch babble is e Kunschd. Wers net konn, prowierts umsunschd. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf der Hauswand rechts: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Sprüche am hinteren Haus (links): Es häwwe mol in dem Gevert sich frieher Hoase als veerrt. Spruch am hinteren Haus (rechts): nicht lesbar. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf dem Fensterladen: Bensemerisch babble is e Kunschd. Wers net konn, prowierts umsunschd. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule, Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf der Hauswand rechts: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Sprüche am hinteren Haus (links): Es häwwe mol in dem Gevert sich frieher Hoase als veerrt. Stadtarchiv Bensheim.

Bergsträßer Winzerfest - Geschichte und Werdegang


Das erste Fest fand vom 19. bis 22. September 1929 statt. Initiator dieses Festes war der Verkehrsverein unter dem 1. Vorsitzenden Joseph Stoll, dem 2. Vorsitzenden und Schriftführer Eduard Haßloch und dem Rechner Hans Keller.

1927 - Bensheimer Werbewoche als Anfang

Als Ausgangsbasis für das heutige Winzerfest diente die "Bensheimer Woche" vom 3. bis 11. September 1927, die von einem Ausschuss unter der Leitung des damaligen Bürgermeisters Rudolf Angermeier als Werbewoche mit landwirtschaftlichen Maschinen, einer Viehausstellung, einer Gewerbe- und Gartenausstellung sowie einem Schaufensterwettbewerb und einem Festzug im Frühjahr 1927 geplant wurde.

1929 - Bergsträßer Winzerfest als Weiterentwicklung

Durch den Erfolg der "Bensheimer Woche" überzeugt, ebnete Joseph Stoll den Weg zum ersten Bergsträßer Winzerfest das parallel eine Gewerbeausstellung enthielt. Mit der Idee der Gewerbeausstellung und dem Winzerfest knüpfte Joseph Stoll mit dem Verkehrsverein an die Bensheimer Woche an, die, als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht, zunächst den wirtschaftlichen Aufschwung des Handels und des Gewerbes in Bensheim zum Ziel hatte und gleichzeitig durch den Fremdenverkehr für den nötigen Bekanntheitsgrad von Bensheim sorgen sollte.


Der wirtschaftliche Aufschwung und der Fremdenverkehr, der die nötigen Kunden brachte, war in einer Zeit der größten wirtschaftlichen Not (Weltwirtschaftskrise) in Bensheim dringend nötig und Aussagen wie "Einigkeit macht stark!" oder "Hilf dir selbst" waren damals keine Parolen sondern bittere Notwendigkeit. Trotz des Erfolges der ersten Winzerfeste gab es natürlich auch Kritik und Gegenstimmen.

1931 - "Wir wollen kein Winzerfest"

Zu Beginn des Jahres 1931 erklärte der geschäftsführende Vorstand des Verkehrsvereins, Stoll, Haßloch und Keller - die Gründer des Winzerfestes - ihren Rücktritt. Ganz wesentlich zu dem Entschluss hat die Interessenlosigkeit der Bevölkerung und besonders der eigentlichen Nutznießer der Arbeit des Verkehrsvereins beigetragen. So erklärte der Vorsitzende des Gastwirtevereins, dass die ansässigen Gastwirte, die nicht auf dem Winzerdorf vertreten waren, keinerlei Interesse am Winzerfest hätten. Derartige Beispiele von der Auffassung der Geschäftswelt gab es einige. Viele wollten die Vorteile, die die Arbeit des Verkehrsvereins ihnen brächte, sehr wohl genießen, selbst aber waren sie nicht bereit, ihren Beitrag zum Gelingen des Winzerfestes zu erbringen. Es wurde befürchtet, dass die bisherige Arbeit umsonst war und es wurde die Zukunft des Winzerfestes in Frage gestellt.

Es geht weiter

Der Vorstand des Verkehrsvereins in Bensheim konnte davon überzeugt werden, zu bleiben. Einzig Eduard Haßloch schied aus und wurde durch Schmidt ersetzt. Damit blieb das Winzerfest in Bensheim und wurde auch wieder 1931 gefeiert. Der allgemeine Erfolg des Winzerfestes ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Joseph Stoll bereits sehr früh Kontakte zu Trachtenvereinen und Bürgerwehren in der näheren Region bis hin zum Bodensee hielt und auch pflegte. So kam es z.B. im Jahre 1934 zu einem der großen Trachtenumzüge mit vielen Gruppen aus dem Schwarzwald, dem Odenwald, sowie einer Gruppe mit oberbayrischen Gebirgstrachten. Selbst die ausländische Presse ("Jamestown Post"- New York , "La Razon"- Buenos Aires) berichtete darüber.

Das Bergsträßer Winzerfest wurde bis zum Jahre 1938 regelmäßig abgehalten. Ein Jahr später begann, am 1. September 1939, der zweite Weltkrieg und das Winzerfest fand sowohl während des Krieges als auch in den ersten Jahren danach nicht statt. Nach einer Pause von zehn Jahren konnte im September 1948 das 11. Bergsträßer Winzerfest wieder durchgeführt werden. Anfänglich dauerte es nur vier Tage, begann allerdings, wie heute auch, samstags.

1948 - Erstes Winzerfest nach dem Krieg


Am Samstag, den 4. September 1948 um 10 Uhr, eröffneten Bürgermeister Joseph Treffert und Landrat Wilhelm Dengler die Werbe- und Verkaufsmesse in der Bensheimer Berufsschule, Radio Frankfurt kam am Nachmittag mit ihrer Sendung "Doppelt oder nichts" in das ausverkaufte "Deutsche Haus". Mit dem Ausspruch "Es gibt aa Bensem nur" - eröffnete Bürgermeister Joseph Treffert, am späten Nachmittag, vor den Ruinen des Rathauses das Winzerfest 1948. Seitdem ist das Winzerfest aus Bensheim nicht mehr wegzudenken.
basierend auf: http://www.metress.de/bergstraser-winzerfest-152.html, besucht am 27.08.2008, ergänzt Stoll-Berberich 2012 
Dokumente

Festbuch der Bensheimer Werbewoche 1927 (PDF)
Eröffnungsrede zum ersten Bergsträßer Winzerfest 1929 (PDF)

Links

Bilder und Dokumente

Bensheimer Werbewochen 1927 / 1928

Bensheimer Werbewoche 1927,Festzug anlässlich der ersten Bensheimer Werbewoche 1927, Standort Hauptstraße, Ritterplatz, Quelle: Nachlass Joseph Stoll, Kennung: Album_Oald_Bensem_und_Buergerwehr_Bild_0013.jpg, eingescannt 600dpi, Stoll-Berberich 2015 Festzug anlässlich der ersten Bensheimer Werbewoche 1927 am Bensheimer Marktplatz; Quelle: Stadtarchiv Bensheim, Verzeichnis:Bensheimer Werbewoche 1927 / 1928; lfd.No. 0001, eingescannt 600 dpi, Stoll-Berberich 2015. Bensheimer Werbewochen 1928, Wagen der Brauerei Guntrum, Person Vordergrund: Jakob Petermann, Kutschbock links: Franz Back, Kutschbock rechts: Joseph Koob, Kutschbock oben: Hans Röhrig; Quelle: Stadtarchiv Bensheim, Verzeichnis: Bensheimer Werbewoche 1927 / 1928, lfd.No. 0002, eingescannt 600 dpi, Stoll-Berberich 2015.
Bensheimer Werbewochen 1928: Wagen der Spengler; unten von l. n. r.: Mit Zylinder Bodemann; Franz Denig; Auf dem Wagen: Philipp Schuhmann, Franz Denig, Christian Eichhorn; Philipp Dreiling, Willi Samstag, Fritz Treffert, Franz Mohr, Heinrich Sattler, Philipp Emig, Philipp Arzberger, Ludwig Höfle; Quelle: Stadtarchiv Bensheim, Verzeichnis: Bensheimer Werbewoche 1927 / 1928; lfd.No. 0003, eingescannt 600dpi, Stoll-Berberich 2015. Bensheimer Werbewochen 1928: Wagen der Spengler; unten von l. n. r.: Mit Zylinder Bodemann; Franz Denig; Auf dem Wagen: Philipp Schuhmann, Franz Denig, Christian Eichhorn; Philipp Dreiling, Willi Samstag, Fritz Treffert, Franz Mohr, Heinrich Sattler, Philipp Emig, Philipp Arzberger, Ludwig Höfle; Quelle: Stadtarchiv Bensheim, Verzeichnis: Bensheimer Werbewoche 1927 / 1928; lfd.No. 0004, eingescannt 600dpi, Stoll-Berberich 2015.


Bergsträßer Winzerfest 1929


Entwürfe für das Winzerdorf in Bensheim, anlässlich des ersten Bergsträßer Winzerfestes 1929 von Joseph Stoll, Quelle: Nachlass Joseph Stoll, Bensheim, Kennung: NLJS_Dokumenten_V_0451, Stoll-Berberich 2016 Bergsträßer Winzerfest 1929, Winzerdorf auf dem Bensheimer Marktplatz, Gestaltung Joseph Stoll, Quelle: Nachlass Joseph Stoll, Bensheim, Kennung: NLJS_00020.jpg, eingescannt 600 dpi, Stoll-Berberich 2015

Bergsträßer Anzeiger 1929, Bergsträßer Winzerfest, Stoll-Berberich 2016 Bergsträßer Anzeiger 1929, Bergsträßer Winzerfest, Stoll-Berberich 2016
Bergsträßer Anzeiger 1929, Bergsträßer Winzerfest, Stoll-Berberich 2016 Bergsträßer Anzeiger 1929, Bergsträßer Winzerfest, Stoll-Berberich 2016

Bergsträßer Winzerfest 1931

Ansichtskarte, gelaufen 08.10.1931, Joseph Stoll bedankt sich bei Familie Kindlar für die Unterstützung - 1931 hatte Joseph Stoll kurzeitig die Verantwortung für das Bergsträßer Winzerfest abgeben wollen, Quelle: Peter Christ, Bensheim Zell

Meine künstlerische Ader

ExLibris

Meine in Tusche erstellten "ExLibris" waren ausgesprochen begehrt. Ich fertigte diese in verschiedenen Größen, in unterschiedlicher Qualität (Detailtreue), für Privatleute, Firmen und auch für Bibliotheken.

Joseph Stoll Bensheim - Ex Libris
Joseph Stoll Bensheim - Ex Libris
Joseph Stoll Bensheim - Ex Libris

Joseph Stoll Bensheim - Ex Libris
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Briefköpfe 

Die steigende Anzahl der in Bensheim und Umgebung sich ansiedlender Betriebe brachte mir die Möglichkeit die erforderlichen Briefköpfe für die Geschäftsbriefe und Rechnung zu erstellen. Kaum vorstellbar wieviel Arbeit und Detailtreue in diese Briefe gesteckt wurde. Vergleichen Sie diese mal mit den Rechnungen und Mahnungen von heute...

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Werbung

Teilweise erstellte ich auch Werbung für verschieden Zwecke. Zum Beispiel für die Bensheimer Elektrizitätswerke, Fotoateliers, Zigaretten. Diese Werbung wurde entweder als Plakate oder auf Postkarten gedruckt. Leider sind heute nur noch verkleinerte Reproduktionen existent.









Flaschenetiketten