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Bürgerwehrbrunnen

Bürgerwehrbrunnen Bensheim, Stoll-Berberich 2016
Auf dem kleinen Platz zwischen dem Marktplatz, der Mittelbrücke und dem Wambolterhof findet man den Bürgerwehrbrunnen, der neuerdings von einem kleineren Brunnen (Trinkwasserspender) flankiert wird. Dieser von Fachwerkhäusern umringte Platz liegt meist nur auf dem Weg vieler Bensheimer, wenn sie von der oberen Hauptstraße zum Hospitalbrunnen wollen und  tritt meistens nur dann in Erscheinung, wenn dieser Platz für Veranstaltungen genutzt wird. Vielleicht war dies ein Grund, warum Joseph Stoll an der durch einen Großbrand im Jahre 1866 freigewordenen Fläche die einstige Brunnensäule des Marktplatzes, als neuen Brunnen, hier aufstellen wollte. 1934 war es dann soweit. Der Brunnen wurde errichtet, in den 70er Jahren wurden Ruhebänke ergänzt und im Laufe der letzten Jahre entstand durch die Restaurierung der Mittelbrücke, der angrenzenden Fachwerkhäuser und der Alten Faktorei ein innerstädtisches Kleinod.

Bensheimer Ehrenfriedhof - Erster Weltkrieg

Der nachfolgende Briefwechsel sowie die technischen Zeichnungen zur Gestaltung eines Ehrenfriedhofes - vermutlich in Bensheim - zeigen die Planung und die Ideen, die Joseph Stoll während des Ersten Weltkrieges dem Stadtbauamt unterbreitete. 

Ehrenfriedhof Erster Weltkrieg Bensheim - Joseph Stolls Schriftverkehr mit Bensheimer Stadtbauamt (Herr Griesemer) 30.12.1916; Quelle: Nachlass Joseph Stoll, Stoll-Berberich 2016

Ehrenfriedhof Erster Weltkrieg Bensheim - Joseph Stolls Schriftverkehr mit Bensheimer Stadtbauamt (Herr Griesemer) 03.02.1916; Quelle: Nachlass Joseph Stoll, Stoll-Berberich 2016

Joseph Stolls Entwurf für den Bensheimer Ehrenfriedhof Erster Weltkrieg; Quelle: Nachlass Joseph Stoll, Stoll-Berberich 2016





Fraa vun Bensem - An der Stadtmühle - Joseph-Stoll-Platz

Nachdem sich die Sage der „Fraa vun Bensem“ eingebürgert hatte und es von Joseph Stoll auch Gedichte über sie gab, sorgte Joseph Stoll als 1. Vorsitzender des Verkehrsvereins und 2. Beigeordneter der Stadt Bensheim für die Errichtung der Parkanlage mit dem Brunnen der „Fraa vun Bensem“. Diese Anlage wurde an der Stelle der um 1910 abgebrochenen Stadtmühle angelegt und am 30. Mai 1935 eingeweiht. Der Schöpfer der legendären Figur auf dem Brunnen war der Bildhauer Tilmann Zobel aus Auerbach. Am Brunnenstock sind vier wasserspeiende Landsknechtsmasken angebracht die die Zeit des 30jährigen Krieges nochmals unterstreichen. Aus dieser Konstellation heraus wurde die „Fraa vun Bensem“ zu einer Symbolfigur und Wahrzeichen der Stadt Bensheim die, aus Tradition, beim Winzerfestumzug teilnimmt. Bei vielen offiziellen Anlässen und Empfängen ist sie anwesend (sie wird heute von Doris Walter von der Heimatvereinigung „Oald Bensem“ dargestellt) Am 5. Oktober 1957 wurde dieser Platz mit dem Brunnen, zu Ehren des Heimatdichters Stoll zum sog. „Joseph -Stoll - Platz“ umbenannt.


Sage der Fraa vun Bensem 

Im Dreißigjährigen Krieg zogen fremde Kriegsvölker im Lande umher, eroberten und plünderten die Städte und töteten die Einwohner. Bensheim war von einer hohen Mauer mit starken Toren und wehrhaften Türmen umgeben. Da kamen im Jahre 1644 die Schweden und Franzosen und belagerten die Stadt. Trotz standhafter Abwehr der Bürger gelang es den Feinden in die Stadt einzudringen. Auf dem Marktplatz richteten sie ein furchtbares Blutbad an. Das Blut der Bürger soll damals wie ein Bach den Marktplatz herunter geflossen sein. Gerade 14 Tage hatten sich die Schweden und Franzosen in Bensheim einquartiert, da kamen die Bayern. Das waren ihre Gegner. Diese belagerten die Stadt und beschossen sie vom Griesel aus. Nachdem sie die Vorstadt erobert hatten, standen sie vor der unbezwinglichen Doppelmauer, welche die Altstadt von der Vorstadt trennte. Vergeblich versuchten sie, dieses Hindernis zu bezwingen. In der Vorstadt wohnte eine alte Frau. Viele ihrer Freunde und Bekannten waren vor 14 Tagen durch die Schweden und Franzosen ums Leben gekommen. Deshalb haßte sie die Eroberer und erbot sich, den Bayern hintenherum einen geheimen, unterirdischen Gang, der in die Altstadt führte, zu zeigen. Um Mitternacht erschien sie mit einer Laterne. Sie führte die Bayern an die Stelle, wo der Mühlgraben, dessen Wasser das Mühlrad der Stadtmühle trieb, unter der Stadtmauer hindurchgeht. Die Bayern krochen hinein, drangen bis zur Stadtmitte vor und hieben die ganze schwedische Besatzung nieder. Seit dieser Zeit geht im Volke das Sprichwort: „Hinnerum, hinnerum, wie die Fraa vun Bensem.“ Soweit die Sage.


Geschichtlicher Hintergrund der Sage 

1634 nach der, für die protestantische Union, so verhängnisvollen Schlacht bei Nürtlingen (06. Sep. 1634) und dem darauf folgenden Zusammenbruch der schwedischen Armee, verlor die Kurpfalz und damit auch Bensheim den protestantischen, schwedischen Schutz. Bensheim kam zu seinem früheren Besitzer, dem Erzbistum Mainz, zurück und wurde nun wieder Katholisch. Ein Jahr später 1635 wurde es abwechselnd von Schweden, Truppen der katholischen Liga, Franzosen oder Spaniern besetzt. Die Stadt war abwechselnd katholisch oder wurde wieder protestantisch, je nach Besatzung. So wechselte sich die Lage Bensheims ständig. Im November des Jahres 1644 waren wieder einmal protestantische, schwedische Truppen, verstärkt durch Franzosen und deutschen Truppen, unter dem Generalmajor Rosa in Bensheim. Am 4. Dezember 1644 begann die Belagerung der Stadt durch Truppen der katholischen Liga. Diese Bayerischen Truppen wurden befehligt von den Generälen von Mercy und von Werth. Bensheim wurde mit 4 Kanonen vom Griesel aus beschossen. Die Bayerischen Truppen konnten zunächst die Vorstadt und später die Altstadt einnehmen. Die üble Nachrede „hinne her“ soll übrigens im Jahre 1568 entstanden sein. Der Heppenheimer Schmied Engelhard hatte die Bensheimer in angeheitertem Zustand damit aufgezogen, daß sie „hinden hernach“ d.h. immer zu spät kämen. Der Bensheimer Rat zog ihn deshalb zur Verantwortung, und er mußte froh sein, mit feierlicher Abbitte und Widerruf davon zu kommen.
 Aus: Rund um den Kirchberg von Richard Matthes


Bilder


Ritterplatz - Versuch der Neugestaltung

Der Ritterplatz um 1920 - Quelle: Nachlass Joseph Stoll, Stoll-Berberich 2016
Quelle: Nachlass Joseph Stoll
Joseph Stoll war bereits in den frühen 20er Jahren daran interessiert, seine Heimatstadt Bensheim stetig zu verschönern und Mängel zu beseitigen. So erarbeitete er 1927 einen Gestaltungsvorschlag für den Ritterplatz, der zum einen die zunehmenden Verkehrströme lenken und leiten, zudem aber auch eine typisch "Bensemerische Note" besitzen sollte. Sein Konzept lautete "Platz für alle hat der Platz". Dieser sehr nüchterne Vorschlag wurde erweitert und umfasste danach auch die Bensheimer Berühmtheit schlechthin. Die "Fraa vun Bensem" sollte den Platz schmücken und gleichzeitig mit ihrer Laterne den Platz ausleuchten und den Weg "hinnerum", also zur Nibelungenstraße, weisen. Es wurde ein Gipsmodell geschaffen und sein Konzept gewann den ersten Preis. Vermutlich war es die Weltwirtschaftkrise, die seinem preisgekrönten Vorschlag das Aus bescherte, aber die Idee, die "Fraa vun Bensem" als Bensheimer Wahrzeichen im Stadtbild zu verewigen, sollte am Platz an der Stadtmühle wenige Jahre später in Erfüllung gehen. 

Es sollte noch lange dauern, bis der Ritterplatz verkehrstechnisch sicher umgestaltet wurde, auch wenn die Idee "Platz für alle hat der Platz" immer noch eine wünschenswerte Alternative wäre.

Zeitungsartikel


Quelle: BA 07.12.1927
Quelle: BA 31.03.1928

Der Beauner-Platz - Die Anlage - Die Ââlag

Der Beauner Platz in Bensheim ist nur ein Beispiel für die massiven Veränderungen, die Plätze, Straßen und Städte generell, im Laufe der Zeit durchlaufen. So auch "die Ââlag", wie der Bensheimer sagen würde. Neben den vielen Namen hat sich dieser Teil der Stadt ständig verändert und auch Joseph Stoll trug seinen Teil dazu bei, dass die Anlage (Ââlag) sich wandelte. So schaffte er durch das Roden der Bäume und die Neugestaltung des Platzes Raum für eine doppelte Nutzung: Parkanlage zum einen, Freifläche für Veranstaltungen, insbesondere dem Winzerfest zum anderen.

Im Bensheimer Idiotikon findet man eine knappe Beschreibung des heutigen Beauner Platzes:

"Vom unteren Rinnentor bis zum Dalberger Hof hatte die frühere Bensheimer Stadtmauer keine Türme. Dafür war diese Mauer durch einen tiefen Graben geschützt, der später eingeebnet wurde. Das Gelände hieß noch lange Zeit „der Graben“. Daran erinnert noch das auf den freien Platz mündende „Untere Grabengäßchen“, das im Jahre 1679 einen kleinen Ausgang durch die Stadtmauer erhielt. Später wurde dieser ausgefüllte Graben städtische Anlage. Um 1800 wurde der aufgefüllte Graben als „Tuchbleiche“ benutzt. (Siehe: Joseph Stoll: Das alte Bensheim in Einzeldarstellungen“, Seite 41.) Die Anlage zerfiel in zwei Teile, unterbrochen durch die Straße nach dem Bahnhof. Der südliche Teil diente als Kinderspielplatz und zum Abhalten von festlichen Veranstaltungen. An der Straße stand ein Springbrunnen. Der nördliche Teil war parkartig angelegt. An der Straßenfront, dem oben erwähnten Springbrunnen gegenüber, stand „die Germania“, das Ende der 1870er Jahre errichtete Kriegerdenkmal für die im Kriege 1870/1871 gefallenen Bensheimer. Im Jahre 1934 wurde der südliche Teil planiert und mit einem Schotterbelag versehen, um als Vergnügungspark für die Winzerfeste zu dienen. Der Springbrunnen wurde entfernt. Der nördliche Teil der Anlage wurde umgerodet und gärtnerisch angelegt. Das Kriegerdenkmal, das durch unsachgemäße Behandlung völlig verwittert war, verlegte man an die äußerste nördliche Spitze. Es wurde am 27. März 1945 durch eine Bombe zerstört."


Die hier gezeigten Bilder geben einen Eindruck der Veränderungen:

Bilder




Joseph-Stoll-Passage

NLJS_CV_0619 Eröffnung der Joseph-Stoll-Passage am 04.09.1966; Nachlass Joseph Stoll Bensheim, Stoll-Berberich 2016
Die Joseph-Stoll-Passage war nicht nur eine Gedenkstätte für den Bensheimer Joseph Stoll, der stets auf die Verschönerung des Stadtbildes von Bensheim bedacht war, sondern sie sollte auch alle Bürger ansprechen für ihre Heimatstadt zu wirken.

Diese Passage, inmitten der Stadt, zwischen Bahnhofstraße und Schlinkengasse gelegen, war der Privatinitiative eines Freundes und Gönners, des Ehrenmitglieds der Heimatvereinigung "Oald Bensem", Herrn Fabrikant Andreas Zieringer, zu verdanken. Die Joseph-Stoll-Passage wurde im Rahmen der 1200-Jahr-Feier der Stadt Bensheim, am 4. September 1966 feierlich eingeweiht. Am Sonntagmorgen hatte der Geschäftsführende Vorsitzende der Heimatvereinigung Oald Bensem, Stadtamtmann Hans Roth, in Anwesenheit der Witwe des Verstorbenen Heimatdichters, Margarete Stoll, ihrer Familie, Bürgermeister Wilhelm Kilian sowie Mitgliedern des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung die Büste von Joseph Stoll im Mittelpunkt der Passage feierlich enthüllt und die "Joseph-Stoll-Passage" ihrer Bestimmung übergeben.

An den Wänden waren in kunstvoller Graffito-Ausführung Motive der Bürgerwehr und Biedermeier, eine Postkutsche, die Wappen der Bensheimer Adelsgeschlechter zu sehen und in Versalien die Inschrift: "Josef Stoll 1879-1956 Heimatdichter und Heimatforscher, Gründer der Heimatvereinigung "Oald Bensem", Bürgerwehr und Biedermeiergruppe". Ergänzt wurde die Passage im Jahre 1969 durch ein schönes Relief von der Bergstraße.

Die künstlerische Gestaltung der Passage oblag Herrn Gewerbelehrer Franz Freyer. In monatelanger mühevoller Arbeit hatet er diese Passage geschaffen. Die Büste von Joseph Stoll wurde von dem Bruder Raphael - bekannt als Bensheimer Bildhauer Tilman Zobel - von der Abtei Neuburg bei Heidelberg modelliert. Den Bronzeguß nach diesem Modell hat die Kunstgießerei A. Como, Frankfurt a.M. vorgenommen.

2007 traf die Bekleidungskette C & A die Entscheidung ihre bisherige Filiale in Bensheim zu erweitern und durch einen Neubau Verkaufsräume auf den Grundstücken zwischen Bahnhofsstraße und Schlinkengasse zu errichten. Dies betraf auch die Joseph-Stoll-Passage, die dadurch wegfiel.

Vergleiche hierzu insbesondere die Artikel des Bergsträßer Anzeigers, 19. Juli 2007, Seite 9 und 02. Oktober 2008 , Seite 11.

Dokumente


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Die Hasengasse

Es war mir immer ein besonderes Anliegen das Stadtbild zu verschönern. Die hohe Arbeitslosigkeit und die damals verwahrlosten Gebäude der Hasengasse sollten durch Renovierungsarbeiten im Außenbereich aufgewertet werden. So erarbeitete ich mit den Schülern der Gewerbe- und Malerschule Fassadenverzierungen, die dann mit den Schülern, den Anwohnern, arbeitslosen Jugendlichen und natürlich den fleißigen Händen der Oald Bensemer realisiert wurden. So wurden Ornamente, Sprüche (natürlich in Mundart) an den Häusern angebracht. Auf dem alten Bild sieht man den Zustand in den 50er Jahren. Heute findet man vereinzelt noch Sprüche und die Firma Brestel führt heute noch den von Joseph Stoll entworfenen Brestel-Elefanten an ihrem Haus.


Im Stadtarchiv Bensheim liegen nur noch die unten gezeigten Bilder des Hasenviertels vor, die die Gestaltung und den unmittelbaren Zustand nach der Aufwertung zeigen.
Leider gibt es nicht von allen Sprüchen und Ornamenten noch Aufnahmen, nur noch anhand von Zeitungsbeiträgen lassen sich diese rekonstruieren.

BA: 03.12.1949, Artikel "De Neie":



Die allerbilligst Azenei
Däs isses Lache. Es macht frei
Vun allem, woases Härz beschweert,
Un sunschd noch ande Närve zehrt,

Wär Oowens denkt: „Ehr Soije,
Loßt mich in Ruh bis moije!“
Un lacht dezuu, däs is kaa Schoof!
Däs issen woahre Filesoof!

BA: Jubiläumsausgabe 1952(?)



Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf der Hauswand links: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Spruch auf dem Haus rechts: Es häwwe mol in dem Gevert sich frieher Hoase als veerrt. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf der Hauswand rechts: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Sprüche am hinteren Haus (links): Es häwwe mol in dem Gevert sich frieher Hoase als veerrt. Spruch am hinteren Haus (rechts): nicht lesbar. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf dem linken Fensterladen: Der wu soi Moddersproach net ehrt, is wäiklich kaa drei Batze wert. Spruch auf dem rechten Fensterladen: Bensemerisch babble is e Kunschd. Wers net konn, prowierts umsunschd. Stadtarchiv

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule, Personen unbekannt, Spruch auf der Hauswand: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule, Aufschrift Schild: Kohlen; Kolonialwaren; Joh. Brestel; Nachfolger; Inh. Joh. u. Lorenz Brestel. Aufschrift an der Hauswand (Hintergrund): Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Aufschrift an der Hauswand: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf dem linken Fensterladen: Der wu soi Moddersproach net ehrt, is wäiklich kaa drei Batze wert. Spruch auf dem rechten Fensterladen: Bensemerisch babble is e Kunschd. Wers net konn, prowierts umsunschd. Stadtarchiv

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch am Haus: Ehret mir die deutschen Meister, denn sie bannen gute Geister. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf dem linken Fensterladen: Der wu soi Moddersproach net ehrt, is wäiklich kaa drei Batze wert. Spruch auf dem rechten Fensterladen: Bensemerisch babble is e Kunschd. Wers net konn, prowierts umsunschd. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf dem linken Fensterladen: Der wu soi Moddersproach net ehrt, is wäiklich kaa drei Batze wert. Spruch auf dem rechten Fensterladen: Bensemerisch babble is e Kunschd. Wers net konn, prowierts umsunschd. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf der Hauswand rechts: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Sprüche am hinteren Haus (links): Es häwwe mol in dem Gevert sich frieher Hoase als veerrt. Spruch am hinteren Haus (rechts): nicht lesbar. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf dem Fensterladen: Bensemerisch babble is e Kunschd. Wers net konn, prowierts umsunschd. Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule, Stadtarchiv Bensheim.

Das Hasenviertel in Bensheim - Das Ergebnis der Verschönerungsarbeiten durch die Maler- und Gewerbeschule. Spruch auf der Hauswand rechts: Is an de Stiwwel woas bassiert, hier wärrnse billig reperiert. Sprüche am hinteren Haus (links): Es häwwe mol in dem Gevert sich frieher Hoase als veerrt. Stadtarchiv Bensheim.